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Besondere Fähigkeiten
#1

Der Animagus



Ein Animagus ist eine Hexe oder ein Zauberer, die/der sich willentlich in ein Tier verwandeln kann. Im Gegensatz zum Metamorphag ist dies eine erlernte und keine vererbte Fähigkeit, die jedoch äußerstes Geschick und Ausdauer erfordert.
Der Prozess bis man diese Fähigkeit beherrscht ist lang und schwierig und kann sehr schnell nach Hinten losgehen wenn man nicht die nötige Geduld aufbringt und sich nicht haargenau an die Anleitung hält. Die meisten Hexen und Zauberer sehen erst gar keinen Sinn darin, die nötige Zeit aufzuwenden, es sei denn sie haben großen Bedarf an einer Maske oder einem Versteck.

Es ist nur möglich eine bestimmte Tierform anzunehmen, die jedoch nicht vom Zauberer selbst ausgewählt werden kann, sondern sich durch seine Persönlichkeit und Charaktereigenschaften entwickelt. In vielen Fällen ist die Animagusform die selbe, wie der gestaltliche Patronus, der sich auf die gleiche Art und Weise formt.

Jeder trägt ein Identifikationskennzeichen auf seiner Tiergestalt, das von etwas auf dem menschlichen Körper verursacht wird. Dies kann ein körperliches Merkmal wie die Zahnstruktur oder eine erworbene Eigenschaft wie Brillengläser sein. Beispielsweise haben sowohl Minerva McGonagall als auch Rita Kimmkorn Markierungen auf ihren Animagusformen, die durch ihre Brille verursacht wurden und Peter Pettigrew hatte eine kahle Stelle auf seiner Animagusgestalt von seiner Glatze. Wenn ein Animagus eine große körperliche Veränderung erfährt wie der Verlust von Gliedmaßen, spiegelt ihre Tiergestalt auch das wie im Fall von Peter Pettigrew, dem ein Finger fehlt.

Da es sich um eine Fähigkeit handelt und der Animagus zu jeder Zeit seine Tierische Gestalt annehmen kann, ist kein Zauberstab oder Zauberspruch von Nöten.

Animagus vs. Mensch



Der Zauberer denkt in seiner Animagusgestalt noch immer wie ein Mensch. Auch hat er selbst bei längerer Verwandlung die selbe Lebensdauer wie in seiner menschlichen Form, auch wenn seine Tierische zum Beispiel nur eine Lebenserwartung von 2-3 Jahren hätte. Was man wieder gut an Peter Pettigrew sieht, der 12 Jahre lang als Ratte überlebt hat, während normale Ratten nur etwa 2 Jahre Leben.

Die Gefühle eines Animagus sind jedoch nicht so komplex wie die in menschlicher Form. Dafür ist es Ihnen möglich mit Tieren zu kommunizieren, unabhängig davon, ob das betreffende Tier ebenfalls ein Animagus ist oder nicht. Zudem passt sich die Wahrnehmung eines Animagus an seine Tiergestalt an, so kann ein Hund beispielsweise nicht so viele Farben sehen wie ein Mensch. Animagi ernähren sich in verwandelter Form wie ihre Tiergestalt.

Es gibt einen besonderen Zauberspruch, der einen blau-weißen Blitz erzeugt, der einen Animagus aus seiner Tiergestalt herauszwingt.

Auch sollte noch erwähnt werden, das ein Animagus sich sicher in der Gegenwart eines Werwolfs bewegen kann, da dieser nur Menschen angreift und keine Tiere.

Unregistriert und Registriert



Jeder Animagus hat die Pflicht sich im Zaubereiministerium im Büro gegen den Missbrauch von Magie registrieren zu lassen. Diese Registrierung beinhaltet die Offenbarung der eigenen Tiergestalt und die eigenen Unterscheidungsmarkierungen. Das Register ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Hauptgrund für die Registrierung ist, sicherzustellen, dass die Animagi ihre Fähigkeiten nicht missbrauchen, so dass das Ministerium in der Lage ist, den Überblick zu behalten.

Die Strafe, sich nicht als Animagus registrieren zu lassen, ist eine Haft in Askaban, allerdings ist die Länge der Zeit nicht bekannt.

Aufgrund der Komplexität der beteiligten Magie, der Zeit, die man benötigt, und der begrenzten Nutzung der Fähigkeit sind Animagi sehr selten geworden. Es gab insgesamt sieben bekannte registrierte Animagi im zwanzigsten Jahrhundert. Es ist auch teilweise wegen dieser Komplexität, dass Animagi verpflichtet sind, sich zu registrieren.

Natürlich gibt es auch Animagi die sich unerlaubterweise nicht registrieren lassen. Das Paradebeispiel hierfür sind die Rumtreiber und Rita Kimmkorn.

Die Verwandlung in einen Animagus



Ein Animagus zu werden, ist ein äußerst zeitintensiver Prozess, für den hervorragende Fähigkeiten in Verwandlung und Zaubertränke benötigt werden. Zunächst wird ein Alraunenblatt für einen Monat (zwischen den Vollmondnächten) ununterbrochen im Mund getragen. Wird das Blatt entfernt oder verschluckt, so muss von vorne begonnen werden. Das mit Speichel durchtränkte Blatt wird in ein Kristallfläschchen gegeben und an einen mondbeschienenen Ort gebracht. Ist die Nacht wolkenverhangen, geht der Vorgang mit einem neuen Alraunenblatt von vorne los. Der zukünftige Animagus fügt dem Fläschchen sein eigenes Haar hinzu. Dazu kommt ein Silberteelöffel Tau, der eine Woche von Menschenfüßen unberührt in der Dunkelheit verbracht hat. Die letzte Zutat ist ein Totenkopfschwärmerkokon. Die Mischung muss bis zum nächsten Gewitter vollkommen ungestört an einem stillen, dunklen Ort bleiben. Bis zum nächsten Gewitter muss jeden Morgen und Abend mit dem Zauberstab das eigene Herz berührt und die Zauberformel Amato, Animo, Animato, Animagus gesprochen werden. Dabei ist es unerheblich, wie lange es bis zum nächsten Gewitter dauert. Im Laufe der Zeit hört der zukünftige Animagus zwei Herzen in sich schlagen. Sind die ersten Blitze eines Gewitters zu sehen, ist der Zaubertrank fertig und hat eine rote Farbe angenommen. Als letztes wird nochmals der Zauberspruch gesprochen, ehe der Zaubertrank getrunken wird. Erst in diesem Moment erfährt der Zauberer unter Schmerzen in einer Vision, welche Tiergestalt er von nun an annehmen kann.

Geht etwas schief, resultiert dies in irreversible Teilverwandlungen.

Animagus in Hogwarts



Da die Animagi wie schon erwähnt äußert selten sind, nehmen wir auch nur wenige hier im Forum auf. Um als unregistrierter Animagus durchzugehen, braucht es zudem eine gute Geschichte, die diese Fähigkeit rechtfertigt. In Hogwarts geben wir die Möglichkeit, bei besonderem Geschick in den höheren Jahrgangsstufen zum Animagus zu werden, mit Zuhilfenahme von Minerva McGonagall. Allerdings muss auch hier ein triftiger Grund vorliegen. Ein einfaches „er will es halt werden“ reicht hier nicht aus.

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#2

Der Metamorphagus



Ein Metamorphagus ist eine Hexe oder ein Zauberer, die/der von Geburt an die Fähigkeit besitzt seine äußere Erscheinung willentlich zu verändern ohne dafür auf die Verwendung eines Vielsaft-Tranks oder eines Zaubers zurückgreifen zu müssen. Die Fähigkeit ist selten und wird meist von einem Elternteil auf das Kind übertragen, sie kann somit nicht erlernt werden.

Neben der Verwandlung des gesamten Körpers kann auch nur das Gesicht, die Haarfarbe oder die Augenfarbe verändert werden. Das macht es Eltern nach der Geburt des Kindes sehr schwer, die eigentliche Haarfarbe herauszufinden, da es Babys und Kleinkindern noch nicht möglich ist, die Fähigkeit zu kontrollieren.

Viel Übung



Auch wenn die Fähigkeit angeboren wurde, erfordert sie dennoch viel Übung. Gerade das verändern nur einzelner Körperpartien erfordert viel Geschick. Bei Kindern und Jugendlichen, die noch nicht viel Übung besitzen kommt es des Öfteren zu unwillentlich es Gestaltveränderungen in Stresssituationen, die meist dazu führen, dass sich der/ die Betroffene aktiver mit der Fähigkeit auseinander setzen um peinliche Erlebnisse zu vermeiden.

Doch auch im Erwachsenenalter und mit viel Training kann es dennoch in Extremsituationen wie Wut, Trauer oder Freude zu einer Reaktion der Fähigkeit kommen.

Das Ministerium und Metamorphagen



Auch wenn es bei einem Metamorphagus schwieriger ist, ihn zu identifizieren, als es bei einem Animagus der Fall ist, sind Eltern dennoch verpflichtet, die Geburt eines Metamorphagus dem Büro gegen den Missbrauch von Magie zu melden. Es ist im Prinzip unmöglich, dies nicht zu tun, da ohnehin sämtliche Geburten dem Ministerium gemeldet werden, bzw. sich selbst registrieren und wenn ein Elternteil ein bekannter Metamorphagus ist, steht spätestens bei Vollendung des zweiten Lebensjahres ein Mitarbeiter des Ministeriums vor der Tür um zu prüfen, ob das Kind die Fähigkeit geerbt hat. Dies geschieht dann teilweise unter Auslösung von extremen Stresssituationen für das Kind.
Eine Haftstrafe haben die Eltern bei Nichtmeldung zwar nicht zu erwarten, dafür ist eine erhebliche Geldstrafe fällig.

Der Metamorphagus in Hogwarts



Anders als Werwölfe werden Metamorphagen ohne Zögern in Hogwarts aufgenommen. Allerdings gelten für diese Schüler mehr Regeln, als für die anderen. So ist es Ihnen streng verboten, die Gestalt eines anderen Schülers anzunehmen, den Unterricht durch Veränderung ihrer Gestalt zu stören oder auf andere Weise im Schloss oder auf den Ländereien damit Unruhe zu stiften.

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#3

Die Okklumentik



Okklumentik ist die magische Kunst, die eigenen Gedanken und Gefühle vor anderen abzuschirmen. Wer diese Kunst beherrscht, kann seine wahren Einstellungen und Empfindungen selbst vor denen geheimhalten, die ihn mit mächtigen magischen Mitteln zu durchschauen und zu beeinflussen versuchen. Wie bei der Abwehr des Imperiusfluchs erfordert dies viel Willenskraft: Nur der eigene Wille kann verhindern, dass der andere die eigenen Empfindungen, die traurigen, glücklichen oder verletzenden Erfahrungen zu sehen bekommt. Okklumentik ist leicht aufzubrechen, wenn ein Möchte-gern-Okklumentiker sich nicht voll auf die Geheimhaltung seiner Gedanken und Gefühle konzentrieren kann. Er ist verletzlicher, wenn er wütend ist oder andere starke Emotionen ihn ablenken. Wenn er müde ist, hat sein Gegner leichtes Spiel, weil seinem Vordringen wenig Widerstand entgegengebracht wird. Um seine Gedankenwelt im Schlaf vor fremden Eindringlingen zu schützen, kann keine aktive Okklumentik betrieben werden. Es ist deshalb hilfreich, vor dem Einschlafen immer bewusst den eigenen Kopf leer zu machen.

Erlernen von Okklumentik



Wie bei allen besonderen Fähigkeiten, bis auf die angeborenen oder aufgezwungenen, kann Okklumentik erlernt werden - gehört jedoch nicht zum Lehrstoff in Hogwarts. Es erfordert viel Übung, einen willensstarken Charakter und Konzentration. Es ist von Vorteil von einem erfahrenen Okklumentiker unterrichtet zu werden.

Einsatz von Okklumentik



Okklumentik wird vor allem von vielen Todessern, Ordensmitgliedern und Ministeriumsmitarbeitern benutzt. Gerade zu Kriegszeiten setzen sich immer mehr Hexen und Zauberer - gerade der eben genannten Gruppen - mit der Fähigkeit auseinander, um nicht unwillentlich Informationen an den Gegner preis zu geben.

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#4

Die Legilimentik



Legilimentik ist die Fähigkeit, Gedanken einer anderen Person zu lesen. Sie kann zum Beispiel verwendet werden, um die Gefühle einer Person herauszufinden oder festzustellen, ob jemand lügt. Man kann sich gegen Legilimentik mithilfe von Okklumentik schützen.

Man kann zum Gedankenlesen den Zauberspruch Legilimens zur Hilfe nehmen oder beherrscht es von Natur aus ohne diesen. Meist bemerken Legilimentoren, die diese Fähigkeit von Geburt an besitzen, zunächst zufällig die Gedanken anderer und können daraufhin lernen, diese Fähigkeit zu kontrollieren.

Hat man Blickkontakt, ist es einfacher, die Verbindung aufzubauen und aufrecht zu erhalten.

Besonders erfahrene Legilimentoren können nicht nur in die Gedanken anderer eindringen, sondern diese auch bewusst verändern oder auch mit seinem Gegenüber bei Blickkontakt eine Konversation innerhalb der Gedanken führen.

Erlernen von Legilimentik



Legilimentik ist eine Fähigkeit, die erlernt, aber auch erblich bedingt erhalten werden kann. In beiden Fällen ist ein starker Wille und viel Übung und Geschick nötig, um sie zu beherrschen, bzw zu kontrollieren.

Die meisten Legilimentiker beherrschen zudem die Okklumentik, auch wenn man für das eine nicht unbedingt das andere auch können muss. In Hogwarts wird diese Kunst im übrigen nicht gelehrt.

Erblich bedingte Legilimentik ist möglich, aber noch seltener als die Fähigkeit des Metamorphagus. Ohne gezieltes Training ist es diesen Kindern nicht möglich, die Gedanken ihres Gegenübers gezielt zu lesen.

Einsatz von Legilimentik



Legilimentik wird vor allem von vielen Todessern, Ordensmitgliedern und Ministeriumsmitarbeitern benutzt. Gerade zu Kriegszeiten setzen sich immer mehr Hexen und Zauberer - gerade der eben genannten Gruppen - mit der Fähigkeit auseinander, um Informationen von den Gegnern zu erhalten.

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#5

Der Parselmund



Ein Parselmund ist ein Zauberer oder eine Hexe, die die Gabe hat mit Schlangen zu sprechen. Es heißt, dass nur schwarze Magier Parselmünder sind, allerdings ist dies Unsinn. Fakt ist aber, dass alle Nachfahren von Salazar Slytherin Parsel sprechen, und die meisten davon Schwarze Magier sind.

Die Kenntnis der Schlangensprache ist nicht erlernbar, sondern ein angeborenes und nicht häufig vorkommendes magisches Talent.

Wer Parsel beherrscht, kann sich mit Schlangen verständigen, ihnen Anweisungen erteilen und sie dem eigenen Willen gefügig machen, so dass Parselmünder auch die lebensgefährlichen Fähigkeiten mancher Schlangen wie etwa des Basilisken befehligen können.

Seltenheitswert



Parselmünder sind äußerst selten und werden daher hier im Forum auch nicht oft angenommen. Es muss eine sinnvolle Erklärung vorliegen, warum der Charakter diese Fähigkeit beherrscht.

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#6

Der Seher



Ein Seher ist ein Zauberer oder eine Hexe, der/die mit der seltenen Fähigkeit geboren wurde, die Zukunft vorauszusagen. Die Veranlagung ist erblich, es werden aber häufig mehrere Generationen übersprungen, bis die Begabung wieder auftritt.

Selbstverständlich gibt es in der magischen Welt - wie bei den Muggeln auch - sehr viele Scharlatane, die mit vermeintlichen Prophezeihungen ihr Geld verdienen. Das Ministerium warnt jedoch davor, diese als zu ernst zu nehmen, da die Gabe der „richtigen“ Seher eher selten ist und diese eher selten ihre Fähigkeit zum Beruf machen, zumal sie kaum zu kontrollieren ist.

Die wenigsten Seher erinnern sich selbst an ihre Prophezeihung, nachdem sie ausgesprochen wurde. Nur an kleinere Dinge, die im Laufe der nächsten Stunden passieren können. Sie sind zum Beispiel in der Lage ihr eigenes Mittagessen vorauszusehen, kleinere Geschehnisse usw. Allerdings richtet sich dies auch nach dem Grad der Fähigkeit.
Manche Seher bringen es in ihrem ganzen Leben vielleicht nur auf eine einzige Prophezeihung - ohne überhaupt zu wissen, dass sie über die Fähigkeit verfügen.

Je nach dem wie weit die erbliche Veranlagung zurück liegt ist sie mehr oder weniger ausgeprägt.

Das Fach Wahrsagen in Hogwarts



Das Fach Wahrsagen wird in Hogwarts gelehrt, jedoch können Schüler ohne seherische Begabung laut Auskunft der Fachlehrerin nur sehr wenige Erfolge erzielen. Es ist normalen Hexen und Zauberern möglich in Kaffeesätzen zu lesen, Tarotkarten zu legen oder ähnliches.

Die Prophezeihungen



Eine echte Prophezeiung über etwas, das in der Zukunft geschehen wird, ist sehr selten. Diese werden als Aufzeichnungen in der Mysteriumsabteilung des Zaubereiministeriums gesammelt. Dort werden sie in Glaskugeln auf Regalen verwahrt. Solange sie noch aktuell sind, geht ein geheimnisvolles Leuchten von ihnen aus. Wenn sie nicht mehr aktuell sind, erlischt das Leuchten. Vor jeder Prophezeiungskugel ist auf einem Schild verzeichnet, welcher Seher diese Prophezeiung ausgesprochen hat, an wen sie gerichtet war und welche Personen ihre Aussage betrifft. Die Gläser mit Prophezeiungen sind magisch geschützt: Sie dürfen nur von den Betroffenen selbst vom Regal genommen werden. Versucht es jemand, obwohl ihn die Prophezeiung nicht selbst betrifft, wird er wahnsinnig.

Prophezeiungen sind in der Magischen Welt keine Aussagen darüber, was in Zukunft zwangsläufig abläuft. Sie können von den Betroffenen absichtlich oder unbeabsichtigt akzeptiert und nachvollzogen werden. Die Betroffenen können aber Prophezeiungen auch ignorieren und "erlöschen" lassen.

Der exakte Wortlaut einer Prophezeiung ist dabei aber von entscheidender Bedeutung für ihre Aussage. Die unzureichende Interpretation einer Prophezeiung trägt dazu bei, dass genau das eintritt, was vorhergesagt wurde.

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#7

Die Veela



Veela sind sehr schöne Frauen, die aber keine Menschen sind. Sie haben silbriges Haar dass sich immer leicht wellt, als würde es im Wind wehen. In ihrer Gegenwart werden viele Männer schwach und sagen irgendwelche großartigen Dinge über sich selbst, z.B. dass man Zaubereiminister wird.

Wenn man die Veela ärgert können sie sehr hässlich werden und das wortwörtlich: Sie bekommen Schnäbel und Flügel und haben einen verzerrten Gesichtsausdruck. Außerdem können sie Feuerbälle auf das Objekt ihres Zornes werfen. Das passierte unter anderem bei der Quidditch-Weltmeisterschaft, die auch die Weasleys mit Harry und Hermine besuchten. Die Veela wurden von den Leprechans dermaßen geärgert, dass sie sich schließlich verwandelten und die Kobolde angriffen. Eigentlich waren sie nur die Maskottchen der Bulgaren gewesen.

Veela in der Familie



Veelas sind bekannt dafür, Zauberer zu heiraten, obwohl nicht bekannt ist, ob sie auch Muggel geheiratet haben. Kinder dieser Vereinigungen sind halb Veelas, sie erben die magischen Fähigkeiten von ihrem Zauberer-Vater und die Schönheit und den Charme von ihrer Veela-Mutter. Veela-Merkmale scheinen mindestens einige Generationen lang zu bestehen, wobei die Ausgeprägtheit dieser Merkmale mit jeder Generation schwächer wird.

Veelas in Hogwarts



Es ist natürlich möglich, eine Veela in Hogwarts anzutreffen - allerdings nur halb-, Viertel-, Achtelveelas usw. Also eine Veela, die einen Zauberer als Vater hatte. Da sie aber sehr selten sind, werden solche Charaktere natürlich vorab im Forenteam diskutiert.

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#8

Wortlose Magie bzw. Zauberstablose Magie



Die wortlose Magie, auch Zauberstablose Magie oder ungesagte Zauber, ist ein äußerst komplexer Zweig der Magie und wird in Hogwarts nicht gelehrt. Nur überaus begabte und mächtige Hexen und Zauberer sind in der Lage, auch ohne Zauberstab zu zaubern. Der Hauptgrund, warum wir diese Fähigkeit nicht bei jedem zulassen. Es benötigt unheimlich viel Willenskraft einen Zauber ohne Stab zu wirken und manche, wie zum Beispiel die unverzeihlichen Flüche, haben nicht so viel stärke als wenn man sie mit einem Zauberstab ausspricht.

Nicht zu verwechseln: ungesagte Zauber



Während in den oberen Jahrgangsstufen in Hogwarts ungesagte Zauber gelehrt werden, ist dies bei der Wortlosen Magie nicht der Fall. Der Name ist eigentlich irreführend, da Wortlose Magie das Zaubern ohne Zauberstab bedeutet und ungesagte Zauber tatsächlich stumme Zauber sind die mittels Gedankenkraft auf den Zauberstab übertragen werden. Für ungesagte Zauber braucht man also dennoch seinen Zauberstab - für wortlose Magie nicht.

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